Tag 47: La Rochelle (06.07.2012)

Automatisiert wurde schon in den 20er Jahren des vorhergehenden Jahrhunderts. Eine besondere Form davon haben wir heute in einem speziellen Automaten-Museum in La Rochelle sehen können. Figuren und Szenen beweglich machen mit dem Ziel, Aufmerksamkeit z.B. für ein bestimmtes Produkt zu erhalten oder einfach nur Freude zu bereiten. Und in den Figuren vom Clown bis zum Dirigenten, vom Fleischer bis zum Bäcker, von Charly Chaplin bis zu einer Combo verbirgt sich viel Feinmechanik, um die Bewegungen abbilden zu können. Auch hinter dem vermeintlich selbst spielenden Klavier steckt eine Menge Technik.
Das Museum liegt etwas versteckt am Rande des Hafens im Universitätsareal. Der Weg dahin lohnt sich. In dieser Anzahl und der Präsentation findet sich Vergleichbares sicher nicht so schnell und nicht in der Qualität.

Wenn man so mit dem Rad unterwegs ist, muss man sich manche Liebhabereien verschmerzen, zumindest kann man sie nicht richtig ausleben: Dazu gehört das durch die Stadt streifen, nach Schönem Ausschau halten und nach dem Kauf sein Eigen nennen. Mit einem halbwegs großen Kofferaum ist das kein Problem. Beim Fahrrad fängt es mit der Möglichkeit der Zerbrechlichkeit an und hört mit dem begrenzten Fassungsvermögen der Fahrradtaschen auf. Im Viertel Saint Nicolas hätte man ein großes Auto gut gebrauchen können.

 

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